Ex Vivo schafft Effizienz: Jährliche Steigerung der Anzahl an Mohs-Eingriffen
Gutermuths Studie macht deutlich, dass über die Jahre die Anzahl der durchgeführten Prozeduren pro Vollzeit arbeitenden Chirurgen um 155 Prozent gesteigert werden konnte. Doch die Qualität leidet keinesfalls darunter, denn der Einsatz des VivaScope 2500 weist bemerkenswerte Kennzahlen auf, insbesondere bei der Erkennung von BCC-Resten in den Resektionsrändern während der MMS. Die hohen Zuverlässigkeitsraten der Sensitivität (96,6%) und Spezifität (99%) unterstreichen somit die Effektivität und Effizienz der Methode bei der Tumorerkennung.
Kostensenkung für Kliniken um 57 Prozent
Der Einsatz der Konfokalen Mikroskopie mit dem VivaScope 2500 ist jedoch nicht nur für die Patienten, sondern auch für die medizinischen Einrichtungen und das Gesundheitssystem insgesamt vorteilhaft. Die damit verbundene Effizienzsteigerungen wirkt sich direkt auf den Ressourceneinsatz im Gesundheitswesen aus, da laut der Studie die Personal- und Sachkosten um den Faktor 1,5 laut der Studie eingespart werden. Das geht einher mit einem deutlichen Rückgang der Kosten für Personal, Operationssaal und Material um über die Hälfte. „Durch die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs leistet diese Technologie damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und Verbesserung der Patientenversorgung“, so Dr. Banchi abschließend.
Die Produkte von VivaScope werden für medizinische In Vivo und Ex Vivo Anwendungen eingesetzt. Die VivaScope Geräte kommen derzeit europaweit in 400 und weltweit in über 800 Klinken und Zentren in insgesamt 25 Ländern zum Einsatz, darunter Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Großbritannien, Marokko und Chile sowie Australien.